Brustvergrößerung Luzern vorher nachher, Brustimplantate müssen sich natürlich anfühlen, eine schöne Form haben und gut vertragen werden. Auch die spätere Form der Brust ist mit einem Implantat sehr gut vorhersagbar. Asymmetrie: Ungleichmäßiges Aussehen der linken und rechten Brust hinsichtlich Größe, Form und Position. Doch wie eine andere Brustgröße am eigenen Körper aussehen würde, ist schwer vorzustellen. Auch moderne runde Implantate mit spezieller Gelfüllung gewährleisten ein anatomisches Aussehen ohne dem, wenn auch geringem Risiko, einer Drehung, wie es bei anatomischen Implantaten vorkommen kann. Viele Frauen, die über eine größere Brust nachdenken, möchten weiterhin natürlich aussehen und ihr individuelles Erscheinungsbild möglichst unauffällig optimieren. Die Patientin erhält so eine realistische Vorstellung, wie sie nach einer Brustvergrößerung aussehen könnte. Welches Implantat das richtige für einen ist, hängt hauptsächlich von der Anatomie und Ausgangssituation der Patientin ab. Die Möglichkeit für die Patientin gezielt Fragen zu stellen gehört ebenfalls zu jeder professionellen Beratung dazu. Nach der OP verspüren viele Patientinnen ein Spannungsgefühl oder einen Druckschmerz, der nach ein paar Tagen wieder abklingt. Nach ein paar Monaten kann man die gewöhlichen Tätigkeiten wieder aufnehmen, sogar einen Leistungssport treiben oder fliegen.

Brustimplantate der neuesten Generation können nicht platzen und nicht auslaufen. Nur bei der Wahl übergroßer Brustimplantate ist das Auftreten von Dehnungsstreifen möglich. Die Wahl des am besten geeigneten Implantates richtet sich nach der individuellen Brustform. Die Wahl der Operationstechnik zielt darauf ab eine möglichst natürliche Silhouette zu erzielen und kann daher nicht ohne klinische Untersuchung vorhergesagt werden. Dennoch gibt es unterschiedliche Szenarien und Gründe, die einen Implantatwechsel notwendig oder wünschenswert machen. Während ein Implantatwechsel früher nach zehn Jahren dringend empfohlen war, müssen moderne qualitativ hochwertige Implantate (solange keine Komplikationen auftreten) nicht ausgetauscht werden. Dies hängt von der Brustform und Größe, sowie von der Beschaffenheit der Weichteil- und Drüsengewebe ab. Es gibt eine Vielzahl von Implantaten, die sich hinsichtlich Größe, Form, Außenwand und Füllmaterial unterscheiden. In diesen Fällen kann durch alleinige Straffung der Brust oftmals nicht die gewünschte straffe aber auch volle Brustform erreicht werden. Brustvergrößerungen mit Eigenfett werden meist unter örtlicher Betäubung durchgeführt, da bei dieser Methode das Eigenfett lediglich in die Brust gespritzt wird. Ein wesentlicher Vorteil einer Brustvergrößerung mit Eigenfett sind die vergleichsweise geringeren Risiken.

Ein weiterer Vorteil dieser Technik ist, dass wir über besonders kleine Schnitte (3-3,5 cm) dieses Implantat in der Tasche positionieren können, bedingt durch die Geleigenschaften. Fraglich ist, wie unabhängig sie bewerten. Die Sendung war für swissestetix ein voller Erfolg. Die Operation, die im Beitrag gezeigt wurde, wurde im Dezember bei swissestetix aufgezeichnet. Biokompatibilität: Beschreibt bei Brustvergrößerung mit Implantaten die Fähigkeit, mit Geweben koexistieren zu können, ohne Schäden zu verursachen. Wer ein möglichst natürliches Ergebnis erzielen möchte, sollte bei der Brustvergrößerung auf anatomische Implantate setzen. Nach einer Brustvergrößerung kommt es je nach Implantatform und -größe vor, dass die Ausprägung der Brustfalte zurückgeht, da die Implantate die Brust höher sitzen lassen. Für diese Technik muss die Ausgangssituation passen, da neben dem richtigen Fett auch die Brust eine ganz bestimmte Form haben muss. Diese Notwendigkeit ist jedoch in der Regel erst dann gegeben, wenn zum Beispiel nach einer Brustabnahme eine Rekonstruktion der Brust erfolgen muss oder aber wenn durch eine Erkrankung eine Brust unterentwickelt ist im direkten Vergleich zur zweiten gesund entwickelten Brust. Empfindungsstörungen klingen in der Regel nach einiger Zeit ab und die Stillfähigkeit bleibt in den meisten Fällen erhalten. In jedem Falle entsteht eine in der Regel zarte Narbe. Die Dauer des Eingriffes beträgt je nach Ausmaß zwischen zwei und drei Stunden und erfolgt in Vollnarkose.

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